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Jazzy Gabert - Lebenslauf:


 

Berühmteste Wrestlerin Deutschlands
Jazzy Gabert hat schon jetzt deutsche Wrestlinggeschichte geschrieben
Seit 21 Jahren ist die gebürtige Berlinerin bereits im Wrestling und Mixed Martial Arts aktiv.
Nach vielen Stationen auf der ganzen Welt hat sie nun im baden-württembergischen Balingen  ihre Heimat gefunden und will mit ihrer Promotion „Sirius“ die Szene neu aufmischen.
Als Jazzy am 4. Juni 1982 in Berlin  geboren wurde, ahnte niemand, dass sie knapp vier Jahrzehnte später Deutschlands erfolgreichste Wrestlerin sein würde. Zwar interessierte sie sich schon ab dem zehnten Lebensjahr für das gerade in den 90ern durch die WWE immer populärer werdende Sports Entertainment, doch war das deutsche Wrestling damals gerade in einem großen Wechsel begriffen. Die WWE hatte der CWA mehr oder weniger den Todesstoß versetzt, andere Promotions, wie etwa die GWF und die wXw waren gerade erst in der Anfangsphase und waren die Gagen dadurch sehr gering, so dass es kaum möglich war, davon zu leben. So schloss Marie Kristin dann auch eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ab, doch hatte dieser Beruf gegen ihren Wunsch, Vollzeitwrestlerin zu werden, keine Chance. Hierfür nahm die 1,83 Meter große Jazzy, wie sie sich zuerst nannte, ehe aus ihr dann das Alpha Female wurde, viel in Kauf. So arbeitet sie als Putzfrau, verkaufte im Dönerladen, jobbte an der Tankstelle oder war auch schon mal in dem einen oder anderen Werbespot zu sehen. Doch sie arbeitete auch sehr hart an ihrer Wrestlingwunsch. 2001 startete sie bei der GWF das Training, wobei Murat Bosporus und Joe Legend zu ihren Trainern gehörten. Sie alle erkannten sehr schnell ihr Talent und förderten sie. So dauerte es dann auch nicht lange, bis die ersten Erfolge kamen. Erster Kampf mit 18 Jahren Ihr Debüt feierte „Jazzy Bi“ am 7. April 2001 in einem Triple Threat Match gegen Blue Nikita und Wesna bei der GWF. Sie wurde schnell zu einer festen Größe im deutschen Wrestling. 2007 änderte die Berlinerin ihren Ringnamen in „Alpha Female“, der Name, unter dem sie dann auch international bekannt wurde. Ihre Karriere führte sie nach verschiedenen Touren im deutschsprachigen Raum sowie Holland und Frankreich 2008 auch nach Südeuropa. Im spanischen Bilbao holte sie sich dann am 4. Januar 2008 ihren ersten Titel, und zwar wurde sie bei der EWE durch einen Sieg gegen Lisa Schianto erster EWE Female Champion. 2012 führte sie ihr Weg erstmals nach Japan. Es heißt, eine Verpflichtung durch die Japaner ist so etwas wie ein Ritterschlag. Nur ein Jahr später gewann Jazzy durch einen Sieg gegen Nanae Takahashi den World of STARDOM Title, den sie später an Io Shirai weitergab. An der Seite von Kyoko Kimura und Ayesha Raymond hielt sie zudem auch die Artist of STARDOM Titles 2014 standen die ersten Auftritte in den USA auf dem Programm, und zwar bei Impact Wrestling, nachdem sie die Amerikaner im Januar 2013 bei einem Tryout in England begeistert hatte. Dort wurde sie dann als Leibwächterin von Chris Sabin eingesetzt. Impact Wrestling wollte Jazzy sogar fest engagieren, doch sie entschied sich, lieber weiter in Japan anzutreten. Doch auch in Deutschland setzte Jazzy ihren Aufstieg fort. Bei der wXw war sie eine feste Größe in der Women’s Division geworden und gewann sogar das erste Femmes Fatales-Turnier gegen Melanie Gray, Jinny und Shanna. Bandscheibenvorfälle verhinderten WWE-Karriere Nach einem Abstecher zum Mixed Martial Arts in den Jahren 2016 und Anfang 2017 kam dann die große Überraschung: Jazzy wurde von der WWE als Teilnehmerin für das „Mae Young-Classic“-Turnier angekündigt. Damit war die Berlinerin die erste Deutsche, die für den Marktführer auftrat. Zwar schied sie schon in der ersten Runde gegen Abby Laith aus, doch die Fans feierten sie mit frenetischen „Please sign Jazzy“-Sprechhören. Nachdem Gabert im gleichen Jahr das erste Mal seit elf Jahren wieder für die GWF kämpfte, zog es sie aber wieder in die USA, nachdem die WWE ihr einen Vertrag anbot und durchaus auch große Pläne mit ihr hatte. Doch dann kam die Hiobsbotschaft: Bei dem obligatorischen medizinischen Komplett-Check-up wurde herausgefunden, dass sie schon drei Bandscheibenvorfälle im Nacken hatte. Jazzy ließ sich daraufhin 2018 operieren und kam es im weiteren Jahresverlauf zu einem Comeback bei der GWP, wo sie gegen Erotik- Modell Michaela Schäfer antrat. Sicherlich kein hochwertiges Match, aber doch sehr medienwirksam. Denn viele Blätter, die sonst nie übers Wrestling berichteten, gingen darauf ein. Wie Jazzy überhaupt ein gerngesehener Gast in den Medien ist. Sei es bei einem Werbespot für MTV oder bei RTL im „Supertalent“. Auch die WWE wurde wieder auf die Vorzeigeathletin aufmerksam und verpflichtete sie 2019 für UK NXT. Selbst ein Comeback in den USA schien nicht ausgeschlossen. Doch Anfang 2020 verließ sie von sich aus die WWE. Grund waren laut Jazzy mehrere sehr unschöne Vorfälle. Kurz danach machte NXT UK negative Schlagzeilen, als es Enthüllungen der sog. #Speaking-out-Bewegung über die Behandlung der Wrestlerinnen gab. Gegenüber der „Taz“ sprach die Berlinerin davon, einen „Albtraum“ erlebt zu haben und „um ihr körperliches Wohl“ gefürchtet zu haben. Mehr war aber aus ihr nicht zu entlocken. Jazzy entschloss sich daraufhin zu einem ganz großen Schritt: der Gründung einer eigenen Promotion: Sirius. Eigentlich war die erste Show schon für 2020 geplant, doch machte Corona dem einen Strich durch die Rechnung. Gabert nutzte die Zeit, um ihre Pläne immer mehr zu optimieren und um etwas aufzuziehen, das es in Deutschland bislang noch nicht gab. Und das ist der Berlinerin gelungen. Sie war schon fast Stammgast bei der „BILD“ und auch im „SAT.1-Frühstücksfernsehen“ und in so ziemlich allen Zeitungen ihrer Region. Und „Sirus – Der Urknall“ erfüllte alle Erwartungen (siehe den Bericht in dieser Ausgabe). Eines ist sicher: Man wird in der Zukunft noch sehr viel von Jazzy Gabert hören.



Geboren am 4. Juni 1982 in Berlin
Grundschule September 1989  bis Juli 1991 24.Oberschule Janusz Korczak Berlin Pankow
Grundschule Juli 1992 bis Januar 1994 12. Grundschule Berlin Pankow
Volksschule Februar 1994 bis Juli 1998 Volksschule Dorfen
Berufsvorbereitung August 1998 bis Februar 1999 Staatl. Berufsschule Erding
Berufsvorbereitung März 1999 bis Juli 1999 Oberstufenzentrum Handel II Berlin
Berufsausbildung September 1999 - Juni 2002  - Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel
2000 Training mit der GWF German Wrestling Federation in Berlin
2001 Erster Wrestling Kampf in Berlin
2001 bis 2020 in ganz Europa, United Kingdom, Japan, Süd Afrika und den USA gekämpft
10 Weltmeister Titel im Wrestling getragen
Internationale Presseberichte in Frankreich, Spanien, England, Türkei, Japan
2004 3 wochen Wrestling Tour in LA Réunion
2008 Erster Wrestling Championship in Spanien
2010 TV Show "das Supertalent" auf RTL
2010 "Sag die Wahrheit" Gast
2010 Wrestling in der Türkei
2012 TV Show "Sing if you can" in Spanien
2012 TV Show "a League of their own" England
2012 "First Dates" in England
2013 erste Europäerin, die sich ein japanischen Titel sichern konnte
2013 "es kann nur einen geben" mit Jörg Pilawa
2015 Wrestling in Süd Afrika
2016 Erster MMA Kampf in Berlin
2017 2. MMA Kampf in Japan
2017 Gast bei "Soost der Talk"
2017 WWE Mae Young Classic Tournament
2018 Promi Wrestling mit Michaela Schäfer
2019 "TAKE ME OUT" auf RTL
2019 Vertrag bei der WWE unterschrieben
2019 28 Shows mit Udo Lindenberg in Deutschland
2019 Faisal Kawusi Show Gast
2019 Spiegel TV Bericht
2019 Bericht bei
- SIXX
- RTL explosiv
- Heldenländle
2019 "Talk am See" mit Gabi Hauptmann
2020 italienische Version Supertalent
2020 ZDF Neo "Höhle der Lügen"
2020 ZDF Neo "Zart am Limit" mit Laura Karazek
2020 Gründung der eigenen Promotion namens SIRIUS Sports Entertainment
2021 Katja´s Kneipe auf RTL Punkt12
2021 Verstehen Sie Spass "Give me Moor"
2022 Sat1 Frühstücksfernsehen
2022 SWR Landesschau Live Interview
2022 ARD Brisant

2022 Almost Fly auf Warner TV

2022 Udo Lindenberg Tour 

2022 Bild TV interview mit "Viertel nach acht" mit Jens Spahn

2022 RTL Punkt 12 Selbstvertrauenscamp

2022 New Japan Pro Wrestling

2022 Sirius Wrestling der Gladiator

2022 Sirius Fight Club in Basel